Bericht zur 20. Schulmeisterschaft „Stärkster Schüler & Stärkste Schülerin“

Ein sportliches Jubiläum sorgte in diesem Jahr für besondere Begeisterung: Zum 20. Mal wurde an unserer Schule der Titel „Stärkster Schüler“ und „Stärkste Schülerin“ vergeben. Schon im Vorfeld war die Vorfreude groß, denn dieser traditionsreiche Wettbewerb zählt zu den Höhepunkten des Schuljahres. Entsprechend motiviert gingen die Teilnehmer*innen an den Start – und sie wurden den Erwartungen mehr als gerecht.

In vier Wettkampfklassen – WK 1 (Jahrgang 2008/2009 und älter), WK 2 (2010/2011), WK 3 (2012/2013) sowie WK 4 (2014/2015 und jünger) qualifizierten sich die jeweils zehn besten Jungen und Mädchen jeder Wettkampfgruppe. Bereits im Unterricht zeigte sich das hohe Leistungsniveau, das sich am Wettkampftag eindrucksvoll bestätigte.

Die Schulmeisterschaft verlangte den Qualifizierten einiges ab. In vier Disziplinen – Liegestütze, Klimmzüge, Crunches und Seilspringen – hatten die Sportler*innen jeweils genau eine Minute Zeit, um so viele Wiederholungen wie möglich zu absolvieren. Jede Sekunde zählte, jede Wiederholung konnte über Platzierungen entscheiden. Neben Kraft und Ausdauer waren vor allem Konzentration, Technik und Durchhaltevermögen gefragt. Besonders in den letzten Sekunden einer jeden Minute mobilisierten viele noch einmal ihre letzten Reserven, angefeuert von Mitschüler*innen, Lehrkräften und Zuschauer*innen.

In allen Wettkampfklassen entwickelten sich spannende Duelle, bei denen oft nur wenige Wiederholungen den Ausschlag gaben. Trotz des Wetteiferns standen Fairness und gegenseitiger Respekt stets im Mittelpunkt.

Einige Leistungen ragten an diesem Tag besonders heraus. In der Disziplin Liegestütze erzielten Theres Schulz und Ronja Goldbach mit jeweils 50 Wiederholungen den Tagesbestwert bei den Mädchen, während Wiktor Ciesielski bei den Jungen mit beeindruckenden 68 Liegestützen neue Maßstäbe setzte. In der Disziplin Klimmzüge überzeugte Ronja Goldbach mit herausragenden 60 Wiederholungen. Bei den Jungen erreichten Thaddäus Cassier und Leo Drengemann mit jeweils 20 Klimmzügen den Spitzenwert. Auch im Seilspringen wurden außergewöhnliche Ergebnisse erzielt: Mara Schulz sprang 183 Mal in einer Minute und sicherte sich damit den Tagesbestwert bei den Mädchen, dicht gefolgt von Leo Drengemann mit starken 179 Sprüngen bei den Jungen. In der Disziplin Crunches glänzte Tabea Rieke mit 80 Wiederholungen, während Enno Kucharczyk mit 84 Crunches den Höchstwert bei den Jungen erreichte.

Am Ende entschied jedoch die Gesamtpunktzahl aus allen vier Disziplinen über den begehrten Titel. Bei den Jungen setzte sich Jakob Bauer mit starken 280 Punkten durch und sicherte sich damit verdient den 1. Platz sowie den Titel „Stärkster Schüler“ der Schule. Bei den Mädchen zeigte Ronja Goldbach eine überragende Gesamtleistung und gewann mit beeindruckenden 356,5 Punkten den 1. Platz. Mit dieser außergewöhnlichen Punktzahl krönte sie sich zur „Stärksten Schülerin“ und unterstrich einmal mehr ihre herausragende Form an diesem Wettkampftag.

Diese beeindruckenden Ergebnisse verdeutlichen nicht nur die sportliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer*innen, sondern auch ihren Ehrgeiz und ihre intensive Vorbereitung. Viele hatten im Vorfeld zusätzlich trainiert, um persönliche Bestleistungen abrufen zu können – und genau das war in jeder Wettkampfminute spürbar.

Nach diesem gelungenen Jubiläum blickt die gesamte Schulgemeinschaft bereits gespannt auf die nächste Auflage – wenn es wieder heißt: Wer wird stärkster Schüler und stärkste Schülerin unserer Schule?

Marcel Wiese, FBL Sport

Knochenprojekt 2026

26.02. und 27.02.2026
knochenprojekt2026

Ende Februar verwandelte sich der Zwergenweg, wie auch schon in den vorangegangenen Jahren, in ein anatomisches Versuchsfeld. Der fünfte Jahrgang der Drawehn-Schule Clenze hatte sich an zwei Tagen in klassenübergreifenden Gruppen auf die Spuren des menschlichen Körpers begeben. So wurden unter anderem Knochen gesägt und unter dem Binokular betrachtet, Gelenke aus Kreide, Wachs und Öl modelliert und die Funktion des Skeletts anhand von selbstgebauten Puppen nachvollzogen. Damit konnte nicht nur lesend, sondern auch praktisch erfahrbar gemacht werden, was uns Menschen aufrecht hält.

Cora Pinchuk, Lehrerin an der KGS

 

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Elbe-Jeetzel-Kiebitz für Lüchow-Dannenberg, 8. KW 2026

Zeitungsartikel über das Projekt „Leben und Tod“ am 12.02.2026:

Heimat, Erinnerung, Verantwortung

Projekttag „Leben und Tod“ an der KGS Drawehn-Schule Clenze

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An der KGS Clenze gab Anette Frank einen Workshop zum Thema Ausländerkinder-Pflegeheim Lefitz.
Foto: B. Vogt

bv Clenze. „Man denkt immer, so etwas ist weit weg – aber das war ja hier.“ Jonna Jensen aus der zehnten Klasse diskutiert mit ihren Mitschülerinnen und -schülern Luna Sommerfeld, Anita Holzner, Leyla Kilic und Lukas Görmann. Der Stundenplan ist aufgehoben. Statt Mathe und Englisch steht an diesem Februarmorgen ein großes Thema über allem: „Leben und Tod – Heimat in bedrohlichen Zeiten.“

Der gesamte 10. Jahrgang der KGS Drawehn-Schule arbeitet in Workshops. Acht Angebote stehen zur Wahl: Hospizarbeit mit Ehrenamtlichen des Hospizvereins Lüchow-Dannenberg, Gespräche mit Pastorin Bittermann und Pastor Wehen („Hilfe, ich muss zu einer Beerdigung“), der Umgang mit dem Tod im Islam, „Sterben im Krieg“ mit der Kriegsgräberfürsorge, Einblicke der Polizei Lüchow – und ein Workshop, der besonders still macht: „Unfassbar mitten im Leben“ – Kinder sterben gewaltsam während der NS-Zeit im Wendland.

Geleitet wird er von Anette Frank, die die Gedenkstätte Lefitz ins Leben gerufen hat. ...weiterlesen

Tag der offenen Tür 2026

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Wie schön, dass sich trotz der schlechten Wetterlage und des starken Nebels so viele Besucherinnen und Besucher auf den Weg gemacht haben, um sich unsere Schule anzusehen. Um 10 Uhr wimmelte es nur so von Grundschülern, die mit ihren Familien unsere Schule erkunden wollten. Wir würden sagen: Das hat sich gelohnt! Die gesamte Schulgemeinschaft hatte so viel Schönes, Leckeres und Unterhaltsames vorbereitet, dass es nur so eine Freude war, durch das Gebäude zu schlendern. Neben der einzelnen Vorstellung der Unterrichtsfächer in Form von tollen Mitmach-Aktionen und Ausstellungen, konnte man auch einen Einblick in all die Bereiche bekommen, die unser Schulleben neben dem Unterricht bereichern. Beispielsweise hatte die Schülervertretung  einen Spielraum eingerichtet, die Feuerwehr-AG ist sogar mit einem Fahrzeug angereist und beim Stand des Schullelternrats konnte man Button erstellen und wurde freundlich über unser Schulgeschehen informiert.

Dieser Text würde zu lang, wenn hier alle Aktionen aufgeführt werden. Es lohnt  sich daher sehr, einen Blick ins unten aufgeführte Fotoalbum zu werfen und das bunte Programm des sehr gut besuchten Aktionstages anzusehen. Wir bedanken uns bei allen, die diesen tollen Tag möglich gemacht und bereichert haben! Vielen Dank!

Eines möchten wir an dieser Stelle aber noch einmal besonders hervorheben: Den Einsatz der Schülerinnen und Schüler bei den Schultouren. Wer kann unsere Schule besser zeigen als die Schülerschaft selbst? Es haben sich ca. 40 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge dazu bereit erklärt, sind mit den interessierten Familien durch das Gebäude gegangen und haben dabei ihre Fragen beantwortet. Die Rückmeldung der Elternschaft war überwältigend. Sie alle waren begeistert von dem Engagement unserer Schülerschaft! Herzlichen Dank für euren Einsatz!

Im Namen des Teams „Tag der offenen Tür“

Ingalisa Wingenfelder, Lehrerin an der KGS

 

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Bericht - Niedersächsischer Schulschach-Mannschaftswettbewerb 25/26

In diesem Schuljahr nimmt unsere Schule mit fünf Teams an dem niedersächsischen Schulschachwettbewerb teil. Das Bezirksfinale der WK2 in Buchholz ist bereits abgeschlossen, die Vorrunden zum Bezirksfinale in der WK3 und WK4 fanden in Lüneburg statt. Am 20.02.2026 folgt das Bezirksfinale der WK3 und WK M3/4 in Buchholz.
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Am 16.01.2026 fand am Albert-Einstein-Gymnasium in Buchholz das Bezirksfinale der Wettkampfklasse 2 statt. Es spielten die folgenden Schüler (nach Brettreihenfolge): Paco Nörenberg (an Brett 1), Nils-Ole Heuermann, Micha Schulze, Joris Bußmann, Tyler Reiß, Justus Mohr, James Lee Ewers (nicht im Bild). Gespielt wurde an sechs Brettern, fünf Runden lang nach Schweizer System in einer Gruppe von zehn Schulteams. Pro Spieler und Partie betrug die Bedenkzeit 15 Minuten.

Jeder der Clenzer Spieler gewann mindestens eine der vielen spannenden Partien und so war der Tag trotz bescheidenem Tabellenplatz ein schachlicher Erfolg.

Am 23.01.2026 fand am Gymnasium Herderschule in Lüneburg zwei der Vorrunden für das Bezirksfinale in den Wettkampfklassen 3 und 4 statt. Nach der langen Anreise war es zunächst eine Enttäuschung, dass alle anderen Teams der WK3 kurzfristig abgesagt hatten - doch das Clenzer WK3 Team qualifizierte sich dadurch immerhin kampflos für das Bezirksfinale am 20.02.26 in Buchholz.

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(Ungewertet) spielen konnten die Neuntklässler Saél Valdivia Roth (nicht im Bild), Oskar Wernicke, Moshe Linnemann und Paul Draeger an diesem Tag trotzdem und zwar gegen alle fünf anwesenden Teams der WK4 - in einem Rundenturnier an je vier Brettern und mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Dass das Alter beim Schach sehr relativ ist, zeigte sich gleich zu Beginn in den Partien gegen die deutlich jüngeren Schüler*innen der Herderschule, die ungeschlagen auch das WK4 Turnier gewannen.

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In der WK4 Gruppe waren zwei Teams aus Clenze dabei. Beide Teams bestanden aus Schüler*innen der 5. Klassen (5a, 5c, 5d). Im ersten Clenzer WK4 Team spielten: Lilli Pothmer (an Brett 1), Johann Schütte, Jove Schmolinske und Jorne Gregor. Kurt Rutzen (6a) konnte erkältungsbedingt leider nicht teilnehmen. Im zweiten Clenzer WK4 spielten in Unterzahl Maja Büchler (1), Finnley Weber und Sebastian Krisko. Für alle außer Jove war es die allererste Teilnahme an einem Schachturnier und so war jede gewonnene Partie Grund zur Freude. Am Ende reichte es mit Platz drei und fünf nicht zur Qualifizierung, doch die Freude am Spiel wurde gestärkt und die meisten wollen ihre gewonnen Turnier-Erfahrungen in Zukunft weiter einsetzen.

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Beide WK4 Teams nach dem Turnier beim gemeinsamen Imbiss.

Sebastian Vogel, Lehrer an der KGS

Winterball

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Am 19. Dezember 2025 verwandelte sich unsere Schule anlässlich des jährlichen Winterballs in einen festlichen Ort voller Glanz und guter Laune. Die liebevoll geschmückte Mensa, erhellt von Lichterketten und winterlicher Dekoration, schuf eine stimmungsvolle Kulisse für einen ganz besonderen Abend.

Rund 270 Schülerinnen und Schüler nahmen teil und machten das Event zu einem echten Höhepunkt des Schuljahres.

Für das musikalische Highlight sorgte die Live-Band Breadhead, die mit ihrem energiegeladenen Auftritt die Tanzfläche füllte.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Die SV verkaufte Pizza und Popcorn, während der 13. Jahrgang mit einem vielfältigen Getränkeangebot dafür sorgte, dass alle Gäste gut versorgt waren.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die mit ihrem Engagement diesen besonderen Abend ermöglicht haben. Neben den zahlreichen Helferinnen und Helfern der SV, bedanken wir uns insbesondere bei den Lehrkräften für ihre Aufsicht und Unterstützung während der Veranstaltung sowie bei Herrn Zelck für seine wertvolle Hilfe im technischen Bereich. Ohne diesen Einsatz wäre der Winterball in dieser Form nicht möglich gewesen.

Der Ball war ein rundum gelungenes Fest voller Freude, Begegnungen und unvergesslicher Momente. Schon jetzt blicken wir gespannt auf das nächste Jahr und sind sicher: Es wird wieder ein ganz besonderer Abend.

Eure SV

 

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Ausflug der 6c zur Hausgemeinschaft Clenze

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Kurz vor den Weihnachtsferien, am Donnerstag, den 19.12., unternahm die Klasse 6c in Begleitung ihrer Lehrerinnen Frau Drengeman, Frau Pinchuk und Frau Steding einen Ausflug zur Seniorenpflegeeinrichtung in Clenze.

Dort verbrachten sie einen schönen Vormittag mit gemeinsamem Basteln, Spielen, Unterhalten und Singen.

Gemeinsam mit den Seniorinnen standen drei Bastelangebote zur Verfügung, wobei die Schülerinnen schnell in angeregte Gespräche mit den BewohnerInnen kamen. Zwischen Keksen, Obst und Basteleien war viel Raum für gegenseitige Hilfe, gute Gespräche und viel Lachen.

Am Ende des Tages sangen alle gemeinsam, begleitet von Frau Pinchuk am Keyboard, noch einige Weihnachtslieder.

In einer Abschlussrunde zeigten sich sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die BewohnerInnen sehr glücklich und zufrieden über diesen schön gemeinsam verbrachten Vormittag.

Ein weiterer Besuch wird mit Sicherheit folgen. 🙂

Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein der KGS, der uns bei der Beschaffung geeigneter Bastelmaterialien unterstützt und damit diesen wunderbaren Vormittag möglich gemacht hat.

Clara Steding, Lehrerin an der KGS

 

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Premiere im Schulsport: Five-a-Side-Turnier des 10. Jahrgangs an der Drawehn-Schule Clenze am 18.12.2025

An der Drawehn-Schule Clenze fand kürzlich ein besonderes sportliches Ereignis statt: Der 10. Jahrgang veranstaltete erstmals ein Five-a-Side-Turnier und sorgte damit für eine gelungene Premiere im Schulsport. Insgesamt nahmen jeweils vier Jungen- und vier Mädchenmannschaften an dem Turnier teil und zeigten großen Einsatz, Teamgeist und sportlichen Ehrgeiz.

Zu Beginn des Turniers wurde eine Vorrunde ausgetragen, in der jede Mannschaft gegen jede andere spielte. Dieses Spielsystem ermöglichte allen Teams mehrere Begegnungen und bot die Chance, sich Schritt für Schritt an die neue Spielform Five-a-Side zu gewöhnen. Die Spiele waren durchweg fair, temporeich und von spannenden Spielszenen geprägt.

Besonders die vier Mädchenteams zeigten von der ersten Partie an ein für ein Schulturnier außergewöhnlich hohes Spielniveau. Nach der Vorrunde folgten die Halbfinalspiele, in denen der Erstplatzierte auf den Viertplatzierten sowie der Zweitplatzierte auf den Drittplatzierten traf.

Im Spiel um Platz 3 der Mädchen setzte sich die Mannschaft der 10 A/B/C gegen die 10 D durch. Das Finale bot schließlich einen spannenden Höhepunkt: Die Teams der 10 F und der 10 G standen sich gegenüber. Während sich in der Vorrunde noch die 10 G gegen die 10 F durchgesetzt hatte, gelang der 10 F im Finale die Revanche. Mit einer überzeugenden Leistung sicherte sich die 10 F den Turniersieg.

Auch bei den Jungen verlief das Turnier äußerst spannend. In den Halbfinalspielen setzten sich die Mannschaften der 10 G und der 10 F durch. Im anschließenden Spiel um Platz 3 gewann die 10 C gegen das Team der 10 A/D.

Das Jungenfinale war besonders spielstark und bis zur letzten Sekunde hochdramatisch. Lange Zeit führte die 10 F mit zwei Treffern, doch in den letzten Sekunden der Partie gelang der 10 G noch der Ausgleich. Somit musste die Entscheidung im 7-Meter-Werfen fallen. Jeweils drei Schützen traten an, ehe sich die 10 G schließlich durchsetzen und den Turniersieg sichern konnte.

Ein besonderer Dank gilt den beiden Schülern Emil Heckenkamp und Oke Zeh, die während des gesamten Turniers zuverlässig die Schiedsrichtertätigkeit übernahmen. Mit ihrem engagierten, souveränen und fairen Einsatz trugen sie maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf der Spiele und zur positiven Atmosphäre des Turniers bei.

Insgesamt war das Five-a-Side-Turnier des 10. Jahrgangs ein voller Erfolg. Die Premiere dieser Spielform kam bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an und sorgte für eine sportliche, faire und gemeinschaftliche Atmosphäre.

Marcel Wiese, FBL Sport

Sechs Klassen besuchen die Gedenkstätte Neuengamme

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Foto links: Im ehemaligen Konzentrationslager Neuengamme gab es auch ein Gefängnisgebäude, wo teilweise bis zu acht Häftlinge in einer kleinen Zelle über Wochen untergebracht waren, wie der Guide Jakob Richter den Schülern der 9d verdeutlicht.
Foto rechts: Der Guide Thomas Köpernick gibt der Schülergruppe 10f einen Überblick über die verbliebenen Gebäude, in denen die Gedenkstätte eingerichtet wurde.

In der Adventszeit 2025 besuchten sechs Klassen der KGS Drawehn-Schule Clenze (9. Jahrgang Haupt- und Realschule sowie zwei 10. Gymnasialklassen) die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme bei Hamburg. Begleitet wurden sie von ihren GSW-Lehrkräften sowie vom Oberstufenkoordinator, Herrn Hänel, und dem stellver­treten­den Fachbereichsleiter, Stefan Zauner.

80 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus hinterließen die historischen Orte und die dort vermittelten Schicksale einen tiefen Eindruck bei den Schülerinnen und Schülern. Die Guides der Gedenkstätte führten die Klassen fachkundig über das weitläufige Gelände, erläuterten die Abläufe im Lager und machten an vielen Stationen die unmenschlichen Lebensbedingungen der Inhaftierten eindrücklich nachvollziehbar.

Zwischen 1938 und 1945 waren rund 100.000 Menschen im Konzentrationslager Neuen­gamme inhaftiert. Sie wurden zur Zwangsarbeit in der Ziegelei und beim Bau eines Elbkanals eingesetzt – unter extremen Bedingungen, bei mangelhafter Ernährung, unzureichender Unterbringung und ständiger Gewalt. Tausende Häftlinge starben an Erschöpfung, Krank­heiten oder wurden ermordet.

Unter den Inhaftierten befanden sich jüdische Menschen, politische Gegner des Regimes, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen sowie Kriegsgefangene aus Osteuropa. Nur wenige überlebten das Lager. Besonders tragisch war der Tod mehrerer Tausend Häftlinge am letzten Kriegstag, als Gefangenenschiffe – darunter die „Cap Arcona“ – in der Lübecker Bucht versehentlich von den Briten bombardiert wurden.

Mit vielen neuen Eindrücken, historischen Erkenntnissen und einer spürbaren Betroffenheit kehrten die rund 120 Schülerinnen und Schüler nach Clenze zurück. Die weitere Auseinan­dersetzung mit dem Besuch erfolgt im Geschichtsunterricht.

Stefan Zauner, kommissarischer FBL GSW

Zivilcourage - eine Erarbeitung im Deutschunterricht

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die Klasse 8f hat sich im Deutschunterricht mit dem Verfassen von Informationstexten auf Materialbasis beschäftigt und sollte in diesem Zusammenhang einen Text für die Schulhomepage der Schule zum Thema "Zivilcourage" verfassen. Hier ein Einblick:

Mehr Zivilcourage, weniger Gewalt?
(von Zuza und Phillippa - 8f)

„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen."
Dieses Zitat stammt von der Journalistin Franca Magnani. Sobald wir etwas länger darüber nachdenken, wird uns erst bewusst, was für eine bedeutende Rolle Zivilcourage eigentlich spielt.
In dem besagten Zitat beschreibt die Journalistin den Aspekt, dass, sobald mehr Menschen direkt Hilfe leisten oder eine blöde Situation verhindern würden, beispielsweise weniger Polizei gebraucht würde.
Doch wofür steht eigentlich Zivilcourage? Zivilcourage beutetet, dass... weiterlesen

 

Nikolausaktion

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Auch in diesem Jahr durfte die Nikolausaktion der SV an unserer Schule nicht fehlen. In den Tagen vor dem 6. Dezember konnte man kleine Grußkarten erwerben und diese mit persönlichen Worten für Freundinnen, Mitschülerinnen oder Lehrkräfte versehen. Am Nikolaustag selbst wurden die Karten gemeinsam mit Schokoladennikoläusen verteilt – eine kleine Geste mit großer Wirkung, die vielen ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Der Ansturm darauf war in diesem Jahr besonders erfreulich: Ganze 150 Karten wurden verteilt!

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die teilgenommen und die Nikolausaktion unterstützt haben. Dank euch wurde die vorweihnachtliche Stimmung an unserer Schule spürbar bereichert. Schon jetzt freuen wir uns darauf, auch im nächsten Jahr wieder ein wenig Nikolausfreude zu verbreiten.

Clara Grocholl, Schülersprecherin der KGS

 

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