Banner für den Frieden am Haupteingang der KGS

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Wir setzen ein Zeichen für den Frieden in unserer Schule und auf der Welt. Wir erklären uns solidarisch mit allen Menschen auf der Welt, die von Krieg und Völkerrechtsverletzungen betroffen sind!

Das Banner wurde von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der AG „Für den Frieden“ gemeinsam entworfen.

 

SV-Aktion für den Frieden

am 18.03.2022frieden2022frieden kugel2022

Innerhalb von knapp einer Woche hat die schulinterne Gruppe "Gruppe für den Frieden" die erste Friedensaktion ins Leben gerufen. Alle Schüler*innen und Lehrkräfte der Schule haben bei frühlingshaftem Sonnenschein das ukrainische/russische Wort für Frieden ("Мир") dargestellt, sowie ein Peacesymbol. Musikalisch begleitet wurde die Aktion von "Imagine" von John Lennon. Viele Schüler*innen schilderten es als einen sehr bewegenden Moment, als alle ihre Position eingenommen hatten und das Lied "Imagine" erklang. Die Situation in der Ukraine lässt auch Schüler*innen nicht unberührt, daher hat die Aktion ihnen eine Möglichkeit gegeben, sich für Frieden auszusprechen und ihre Anteilnahme für die betroffenen Mitmenschen zu zeigen. Weitere Projekte zur Unterstützung in der Ukraine sind in Planung: Am Donnerstag und Freitag (jeweils 18 Uhr) folgen die "Konzerte für den Frieden" der BigBands der Schule, deren Erlös der Spendenaktion der AG für den Frieden zugutekommen soll. Auch die Sammlung von Hilfsgütern für ukrainische Geflüchtete an der Grenze sowie im Landkreis steht in den Startlöchern.

Emily Späth, stellvertretende Schülersprecherin

Wenn es in der Biologie „beweglich“ wird …
„Das Knochenprojekt“ - ein erlebnisreicher Tag für die 5. Klassen

am 24. und 25.02.2022
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Seit vielen Jahren wird in unserer Schule das Projekt „Menschliches Skelett“ mit großem Erfolg durchgeführt. Nach einer coronabedingten Pause im letzten Jahr konnten in diesem Schuljahr die Schüler*innen der 5. Klassen wieder bei der Bearbeitung von Aufträgen an verschiedenen Stationen das menschliche Skelett erkunden.

Dazu hatte sich der „Zwergenweg“ unserer Schule am 24. und 25. Februar in eine bunte Lernlandschaft mit Themenräumen zu den Bereichen „Skelett und Wirbelsäule“, „Knochenaufbau“ und „Gelenke und Muskeln“ verwandelt. Anhand von anschaulichem Material zum Anfassen, Begreifen, Experimentieren und unter „die Lupe nehmen“ sowie begleitenden Texten erarbeiteten sich unsere Schüler*innen in Kleingruppen und mit Unterstützung der betreuenden Biologielehrer*innen die wichtigen Inhalte dieses Themas.

Am Ende des Projekttages waren die Mappen der Schüler*innen mit Informationen und Zeichnungen gefüllt, die sie mit vielen neuen Erfahrungen mit nach Hause nehmen konnten.

Jürgen Schulz, FBL Naturwissenschaften

 

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Wir sagen Tschüss...

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Drei Kolleginnen unserer Schule verließen uns zum Halbjahresende. Andrea Sittig-Kramer und Ina Pape gehen in den wohlverdienten Ruhestand und Sandra Zimmermann verlässt nach 16 Jahren unsere KGS, um an ihrer neuen Wirkungsstätte, der Grundschule Lüchow, neue Erfahrungen zu sammeln. Macht' s gut!

 

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75 Jahre Demokratie in Niedersachsen –

Auf Spurensuche zu Zwangsarbeit im Wendland

projektzwangsarbeit2021

Da standen wir nun, in einer kleinen Scheune in einem kleinen Rundling im Wendland. An einer alten, fast schon zerfallenen Wand erkannte man einige in Lehm eingeritzte, unscheinbare Buchstaben und Zeichen. Doch so klein diese auch waren, so folgenreich für unsere nächsten Wochen.

Wir, die Klasse 10g der Drawehn-Schule Clenze, starteten nämlich in diesem Moment unser Projekt zur Zwangsarbeit im Wendland. (Das Projekt entstand im Rahmen der Feierlichkeiten zu „75 Jahre Demokratie in Niedersachsen“ und wurde durch das Kultusministerium finanziell gefördert. Die Kurve Wustrow unterstützte als außerschulischer Bildungsträger die Projektdurchführung.)

Wir besuchten Frau Dörr, die Entdeckerin der Inschriften und Initiatorin des Rundwegs „Spurensuche“ in Güstritz, um dort einen ersten Einblick in die Thematik zu bekommen.

Nachfolgend hatten wir Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, uns in unserem eigenen Umfeld über etwaige Zwangsarbeit zu informieren. Dazu haben wir ältere Leute befragt, sind auf Friedhöfe gegangen und im Internet recherchiert. Nicht alle waren erfolgreich, doch manche konnten tatsächlich Spuren finden. Denen wollten wir nachgehen.

Doch da das Thema Zwangsarbeit so umfassend – allein im Jahr 1941 gab es in Niedersachsen 246.000 Zwangsarbeiter – ist und sich nahezu überall Hinweise finden lassen, wollten wir uns auf einige Orte konzentrieren. So teilten wir uns in sieben Gruppen, die auf Spurensuche gingen und dabei von einer Dokumentargruppe begleitet wurden. Diese war für Fotos zuständig und führte Interviews.

Die anderen Gruppen recherchierten in den anschließenden Wochen zu Zwangsarbeit an so unterschiedlichen Orten wie der Zuckerfabrik Uelzen, einer Munitionsfabrik in Bad Bodenteich oder Bollensen, den Ort des ermordeten Stanislaus Tnozowski. Doch auch im Wendland waren wir unterwegs und forschten hier in Lemgow und dem Ehrenhain Gartow sowie zu den Ausländerkinderpflegestätten in Lefitz und Seerau. Es wurden Leute befragt, an Orten nach Hinweisen gesucht, das Internet genutzt und einige waren sogar in einem Archiv. So durften wir im Kreisarchiv Uelzen sogar echte Dokumente durchsehen.

Als unsere Reise sich so langsam dem Ende nahte, haben wir alle Ergebnisse so zusammengetragen, dass jede unserer sieben Gruppen eine eigene kleine Internetseite erstellte. Die Dokumentargruppe hatte nun die Aufgabe, einen Podcast und die Homepage zu entwerfen.

Wir Schüler hatten bei diesem Projekt, trotz des ernsten Themas, sehr viel Spaß und sind für die Möglichkeit dankbar, dass wir uns so intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen konnten. Auch Frau Dörr danken wir für ihre Unterstützung.

Die Ergebnisse unseres Projektes lassen sich auch im Internet nachverfolgen:

www.zwangsarbeitimwendland.de

 

Klasse 10g der Drawehn-Schule Clenze

Es ist Nikolaus

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Seit schon vielen Jahren sind Winterbälle Tradition an der KGS Clenze, allerdings wurde uns auch hier von Corona ein Strich durch die Rechnung gemacht.

Deswegen entschied sich die SV dazu eine alternative Aktion durchzuführen.

Dadurch bestand die Möglichkeit für SchülerInnen der Schule Karten mit Schokoweihnachtsmännern zu erwerben und anderen MitschülerInnen oder LehrerInnen zukommen zu lassen.

Diese wurden von der SV auch am Nikolaustag verteilt und versüßten der Schülerschaft vereinzelt noch den Tag.

Eure SV

SV-Tage am 03.12-04.12.2021

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Auch dieses Jahr war eine SV-Fahrt für 2021 angesetzt, welche allerdings aufgrund von Corona nicht stattfinden konnte. Dies hielt uns als Schülervertretung aber nicht auf trotzdem Meetings über zwei Tag verteilt durchzuführen, diesmal allerdings in einen der vielen Klassenräume und nicht wie geplant in Kiel.

Obwohl dieses Mal alles unter erschwerten Bedingungen laufen musste, waren wir produktiver denn je. So wurden verschiedene Ideen in Konzepte umgewandelt, Projekte wie Merchandising in Angriff genommen und Feiertagsaktionen vorbereitet und geplant. Auch neu aufgekommene Problemstellungen wurden von uns viel diskutiert und Lösungsansätze für diese gefunden.

Weiterhin legten wir auch Wert auf Teambuildingmaßnahmen, um die Zusammenarbeit sowie den Zusammenhalt innerhalb der SV zu verbessern und zu verstärken.

Eure SV

Alle Jahre wieder….

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Trotz Corona und kurzer Vorlaufzeit haben sich die Schülerschaft und das Kollegium der KGS Drawehn-Schule Clenze wieder ins Zeug gelegt und fleißig für den Weihnachtspäckchenkonvoi gesammelt. Sowohl die SV als auch Frau Marx waren von dem diesjährigen Ergebnis unter erschwerten Bedingungen sehr berührt und stolz über die Spendenbereitschaft aller.

Wir wünschen allen fröhliche Weihnachten, besinnliche Festtage und vor allem Gesundheit.

Hannes Ahrens, SV-Kontaktlehrkraft

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

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Am 25. November 2021 fand der diesjährige Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Wieder einmal wurden die Jury und die Zuhörer*innen mit spannenden Lesebeiträgen unterhalten. Von den insgesamt sechs Klassen gingen neun Teilnehmer*innen an den Start. Dabei starteten die Kinder mit Unterstützungsbedarf in einer eigenen Kategorie, so dass wir wieder zwei Schulsieger*innen melden können. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich natürlich ein Buchpräsent aussuchen – wohlverdient – denn den Klassenentscheid hatten ja alle gewonnen. Den Schulentscheid gewonnen haben „Lola“ Soraya Leierseder (6d), die aus Kirsten Boies „Ein Sommer in Sommerby“ vorlas und Chris Klemke (6e), der uns in die Fantasiewelt aus „Warriorcats – In die Wildnis“ mitnahm.

Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Silke Jirjahn-Puhst, FBL Deutsch

 

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Halloweenspektakel

am 15.10.2021

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 Jetzt wo die kalte Jahreszeit beginnt, taut die SV wieder auf –

Vor den Ferien wollten wir an unserer Schule mit einem gespenstischem Halloweenspektakel als Ersatz für ein Halloweenfest für einen schönen Abschluss sorgen.

Daher hatten die Schüler*innen am 15. Oktober die Möglichkeit, sich lustig oder gruselig zu verkleiden und somit für ein schaurig-schönes Ambiente zu sorgen.

Außerdem konnten die Schüler*innen des 5.- 7. Jahrgangs bei einem Kostümwettbewerb teilnehmen, wo wir nach den schönsten, furchterregendsten und kreativsten Verkleidungen gesucht haben.

Die ersten drei Plätze (siehe Vorschaubild) haben natürlich auch einen kleinen Preis in Form einer Überraschungstüte bekommen. Zu unserer Freude wurde das Angebot großzügig von allen Schüler*innen genutzt.

Wir freuen uns auf weitere schöne Schulveranstaltungen - auch unter Coronabedingungen.

Viele Grüße

Eure SV

 

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Steinzeitprojekt der 5. Klassen - aus Sicht der Klasse 5e

30.09.2021

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Im Archäologischen Zentrum in Hitzacker spürten die Kinder der 5e im Rahmen ihres Geschichtsunterrichtes den ersten Menschen im Wendland nach. Basierend auf Funden aus der Metallzeit rekonstruierten Archäologen eine Siedlung, in welcher sich Geschichte hautnah erleben lässt. Die Kinder haben mit viel Engagement aus Steinen Pfeilspitzen und Klingen gehauen sowie eine Lehmwand errichtet. Eine große Kraftanstrengung kostete das Entzünden eines Feuers, welches nötig war (nicht nur vor 4000 Jahren, sondern auch an diesem kühlen Morgen), um sich zu wärmen, zu kochen und Licht zu spenden. Nachdem auf Steinen in Handarbeit Korn zu Mehl verarbeitet wurde, buken einige Kinder leckere Getreidefladen in einer Metallpfanne, welche ebenso von den ersten Siedlern an der Elbe hätten zubereitet werden können. Ein altertümlicher Bogen wurde schließlich auf seine Jagdtauglichkeit hin getestet und Skepsis, aber auch große Begeisterung löste die Einbaumfahrt aus, welche die Klasse als krönenden Abschluss gruppenweise eine viertel Stunde lang über den Harlinger Bach führte.

Juliane Scharkowski, Klassenlehrerin der 5e

 

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